Montag, 14. Juli 2014

Wilfred

Hmmmmm. Sehr strange das Ganze. Eigentlich eine interessante Idee: ein Hund, der für jeden, außer Ryan ein ganz normaler Hund ist. Für Ryan ist es ein ordinärer, unverschämter Typ (ein Mann) in einem schlechten Ganzkörperhundeanzug und schwarz angemalter Nase.
Ryan und Wilfred kommunizieren miteinander und befassen sich mit Ryans persönlichen Problemen (direkt vor der ersten Folge hat Ryan versucht, sich umzubringen, weil seine Freundin ihn verlassen hat).
Aber nach ein paar Folgen hatte ich das Gefühl, daß es nirgendwohin führt. Verständlich, denn die Serie soll ja weitergehen. Aber dadurch wird die eigentlich gute Idee meiner Meinung nach immer weiter verwässert und in die Länge gezogen und verliert dadurch ihren Reiz. Auch die nette Idee, das Ryans Mutter, die ebenfalls psychische Probleme hat und in einer Einrichtung lebt, das Gleiche mit einer Katze erlebt, bleibt in meiner Wahrnehmung eine Randnotiz.
Fazit: obwohl hier wieder durch die Synchro ein Aspekt (nämlich Wilfreds australischer Akzent) unter den Tisch fällt, ist diese Serie kein BluRay-Kaufkandidat und konnte mich nicht dauerhaft fesseln.

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